Headless Commerce

Headless-Shopware-Storefronts mit Vue.js und Nuxt

Shopware bleibt die Commerce-Engine, das Frontend baut ihr so, wie eure Marke es braucht — schnell, content-stark und unabhängig von Backend-Releases.

Ist Headless das Richtige für euch?

Headless bedeutet eine zweite Anwendung, die gebaut und betrieben werden will. In manchen Situationen lohnt sich das, in anderen ist es zu viel.

Lohnt sich, wenn

  • Das Markenerlebnis ein zentrales Unterscheidungsmerkmal ist
  • Commerce mit CMS oder viel Content kombiniert wird
  • Mehrere Frontends ein Backend teilen (Web, App, Kiosk)
  • Frontend- und Backend-Teams unabhängig releasen sollen

Eher noch nicht, wenn

  • Die Standard-Storefront reicht
  • Kein Team ein separates Frontend verantworten kann
  • Das Budget knapp ist und Time-to-Market zählt

Was wir liefern

Nuxt-Storefront

Server-gerendertes Vue.js-/Nuxt-Frontend auf der Shopware Store API, optimiert für Core Web Vitals.

Backend-Plugins

Eigene Store-API-Routen und Plugins, damit das Frontend genau die Daten bekommt, die es braucht.

CMS-Integration

Einkaufswelten oder ein externes Headless-CMS — so angebunden, dass Redaktion nicht auf Entwickler warten muss.

Replatforming

Schrittweiser Umbau eines bestehenden Shops zu einem Composable-Setup statt eines riskanten Big Bangs.

Headless in der Praxis

asambeauty GmbH

via Arnia Software

Replatforming zu einer composable, headless D2C-Architektur — Vue.js/Nuxt-3-Storefront, individuelle Backend-Plugins.

Cheesemy

via IronShark GmbH

Upgrade Shopware 6.4 → 6.7, Code- und Plugin-Migration; wiederkehrendes Abo-System mit Zahlungs-Retry; E-Learning-Modul im Storefront integriert.

Selection Schwander

via Computer Rock

Datenmigration Shopware 5 → 6: Produkte, Kunden und Preisberechnung.

Lass uns über dein Projekt sprechen

30 Minuten reichen, um deine Situation zu verstehen und ehrlich zu sagen, was es braucht.

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